Hallo werter Besucher. Schön, dass du hergefunden hast. Leider wird dieses Webblog nicht mehr aktualisiert. Aber keine Bange. Denn NEIN JA ERLEDIGT LOS ist nur umgezogen. Und zwar hierhin!

Richart Garriott is back

Eigentlich hatte ich mir, als Richart Garriott sagte, er würde wieder Spiele machen, etwas anderes vorgestellt. Aber sei's drum: Der Ultima-Erfinder und Weltraum-Tourist ist wieder zurück. Muss ja wohl auch, denn der Trip zur ISS hat ihn etwa 30 Millionen Dollar gekostet – damit hat er zwar noch ein paar Milliönchen auf dem Konto, aber soviel wie früher ist's nicht mehr.

Jedenfalls: Portalarium heißt die neue Firma von Lord British. Und mit der wollen er und zwei ehemalige Origin-Systems-Mitarbeiter Spiele ins Soziale Netz bringen. Will heißen: Garriotts Games gibt’s demnächst bei Facebook, auf'm iPhone und Android-Handys und so weiter. Warum auch nicht?

But Portalarium has a broad-based, open-social mission that will also see it expanding into content that includes open learning, open health, open science/environment, open government and much more, all wrapped in a connective virtual world in the online social networking space.

… was das nun genau heißen soll? Da werd' ich mal nachfragen müssen.

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Kurz mal zu Google Buzz

Google Buzz ist da – und es ist schrecklich. Okay, ich übertreibe etwas. Aber nachdem ich Buzz knapp 5 Stunden aktiv hatte, habe ich es wieder deaktiviert. Und ich war erstmal erleichtert. Nicht weil Buzz nicht funktionieren würde. Nein, denn das tut es hervorragend und bietet dabei mehr als Twitter und mehr Übersichtlichkeit als Facebook. Vielmehr ist der Platz von Buzz, das was mich stört.

Die Sache ist diejenige: Google hat Buzz direkt in Google Mail hineingeworfen. Zack! Ist es aktiviert, ploppen in Gmail ständig die Buzzes meiner von mir Verfolgten auf (lässt sich das irgendwie abstellen). Das sind diejenigen, die Google mehr oder minder automatisch zu diesen gemacht hat. Eben Menschen, mit denen ich öfters per Mail Kontakt habe: mein Chef, meine Freundin, meine Freunde aber auch Menschen, mit denen ich zwangsweise viel Kontakt habe.Will ich all diese Menschen verfolgen? Gottes Willen, nein! Und will ich, dass sie mich automatisch verfolgen, wissen, dass ich nun Google Buzz benutze? Ebenfalls: Nein. Vielleicht will ich das Ding erst privat testen. Ober nutzen, ohne dass jemand weiß, dass ich es bin, der da buzzt.

Dazu kommt: Hat man nun viel Kontakt mit Gmail, setzt seinen ersten Test-Tweet äh Buzz ab, wird die eigentlich so private Mail-Umgebung plötzlich mit einer Flut aus Antworten und Kommentaren überschwemmt. Das fühlt sich nicht gut an. Gmail verliert durch Buzz irgendwie seine Seriosität, seine Privatheit. Das war wohl der Hauptgrund für mich, das ganze so schnell wie möglich wieder abzustellen.

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Hegemann, Remixen und so

Bis vor zwei Wochen wusste ich nicht, wer Helene Hegemann sein soll. Ich hatte ihren Namen noch nie gehört, ebenso wenig von ihrem Buch mit dem Titel Axolotl Roadkill. Daher war ich der Flut überrascht, die plötzlich in Form von lobenden Feuilletons und Kritiken losbrach. Und jetzt, ganz plötzlich, heißt's: Plagiat, alles nur geklaut. Nicht ganz unschuldig daran: deef, der belegt hat, dass so einige Stellen aus Hegemanns Buch mit manchen aus dem Buch Strobo und dem zugehörigen Blog abgekupfert sind.

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