Hallo werter Besucher. Schön, dass du hergefunden hast. Leider wird dieses Webblog nicht mehr aktualisiert. Aber keine Bange. Denn NEIN JA ERLEDIGT LOS ist nur umgezogen. Und zwar hierhin!

Das Verschwinden von No. 49


Sie war einfach weg. Als ob sich der Boden geöffnet und sie einfach verschlungen hätte. Dabei hatte ich sie doch vor einem Jahr fein säuberlich ins Bücherregal einsortiert, meine Ausgabe von Pynchons Die Versteigerung von No. 49. Direkt zwischen sämtlichen Terry-Pratchett-Büchern und einigen Krams von Isaac Asimov hatte ich das recht schmale Büchlein eingeordnet. Nur ein paar Grad westlich von Stephen Kings Puls und eine viertel Drehung von Fjodor Dostojewski aus, wäre der Blick sofort darauf gefallen. Doch: Nichts. Leere. Kein Pynchon. Keine Versteigerung. Einfach nur verdichteter Nichtraum, angefüllt mit Sauerstoff und Stichstoff und ein paar Edelgasen. Oder anders ausgedrückt: Wtf?! Wo ist mein Buch geblieben!

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Mario springt über die Fahnenstange!

Eine der größten Mythen der Videospielwelt ist bestätigt. Auch wenn's für mich schon immer klar war, seit mir das selbst passiert ist. MARIO KANN ÜBER DIE FAHNENSTANGE SPRINGEN. GameTrailers zeigt's in einem Video. Und wer's selbst überprüfen will: Super Marios Bros. World 3-3. Dort geht's.

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Who You Gonna Call?

Großartiger Ghostbusters-Prank von Improv Everywhere in der New York Public Libary.

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Das Internet ist kaputt!!!!!11.*

Nagut, ich übertreibe. Aber aktuell liegt die Arbeit lahm. Kann weder Mails abrufen, noch wichtige Docs runterladen. Schade, so eine Zwangsarbeitspause.

Nach und nach fielen am heutigen Mittwochnachmittag die Top-Level-Domain .de aus. Offenbar lag dies daran, dass die zuständigen Server bei der .de-Registry DeNIC zum Teil gar nicht und zum Teil falsch auf DNS-Anfragen antworteten; die Zone-Files schienen keine oder unverständliche Informationen zu liefern. Dass überhaupt für manche Nutzer noch einige de-Server unter ihrem DNS-Namen erreichbar waren, liegt an den Caches der DNS-Server bei den Interent-Providern.

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Re: Antrag auf Umbenennung der Piratenpartei

Die Piratenpartei soll sich also umbenennen. Und das wegen einer angeblichen Wahlschlappe in NRW. Okay, tatsächlich haben die Piraten nicht so gut abgeschnitten, wie es hätte sein können/sollen. Aber deswegen eine Umbenennung; ein neuer Name? Wieso?
Weil falsche Assoziationen geweckt werden, heißt's. Aber ich bitte euch: wer denkt all den Piratenfilmen, Fluch der Karibik usw. noch tatsächlich an garstige Freibeuter, die Bäuche aufschlitzen, mordeten und raubten. Und nicht die Piraten-Romantik; an Freiheit, Abenteuer, Widerstand gegen etablierte Systeme, eben die Dinge, die die Piratenpartei in einer digitalen Variante anführt.

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Douglas Adams

Heute ist der 11. Mai. Der Tag, an dem im Jahr 2001 der Autor Douglas Adams – und damit einer der witzigsten Menschen auf dem Planeten – verstarb. Ich persönlich glaube, dass er nicht wollte, dass die Menschen, seine Leser und Bewunderer, seine Fans einfach um ihn trauern. Auf einem Friedhof stehen und rumheulen. So etwas zu sehen, würde ihn sicher sehr wütend machen. Denn Douglas war ein Kerl, der das Leben mochte. Es gerne und immer wieder mal richtig lebenswert und toll fand, es umarmte. Oder wie er selbst sagte:

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Super 8 und warum es buzzt

Ich glaube, JJ Abrams ist einer von denjenigen, mit denen ich gerne mal etwas plaudern würde. Vor allem darüber, was er denkt, wie Menschen so ticken. Denn es ist überraschend, wie er es immer wieder schafft, mit kleinen, fast nichts sagenden "Dingen" einen riesigen Buzz zu erzeugen. Damals mit dem Trailer und vor allem der Viral-Campagne zu Cloverfield. Ein paar total zusammenhanglose Bilder auf einer Website, hier eine Seite über einen fiktiven Softdrink (Slusho, yeah!), etc. pp. - und alle flippen sie aus. Total. Foren laufen heiß, Blogs über Cloverfield gehen mit dem Traffic durch die Decke und an allen Ecken und Enden wird drüber geredet.

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Enquête

Steif, gezwungen und – am schlimmsten – vollkommen langweilig zu lesen. Das sind die Antworten der Enquête-Kommission auf einen kurzen Fragenkatalog von SpOn. Also jenen Leuten, die das Internet und seine Wirkung stellvertretend für die Bundesregierung begreifen und festellen sollen, "wie man diese Veränderung [der Gesellschaft usw. durchs Netz] gestalten kann, welche Gefahren und Chancen sie mit sich bringt." Okay, ich hab mir nicht viel Hoffnung auf interessante Antworten gemacht. Aber dass nahezu alle 17 Mitglieder 1:1 dasselbe sagen, ist schon bestürzend.

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48 Stunden für ein Magazin

Drei Wochen. So lange brauchen meine Kollegen und ich, um zwei Magazine aus dem Boden zu stampfen. Klar, das geht auch schneller. Für ein Stadtmagazin braucht's eine Woche. Und das ohne großen Stress drumherum. Aber was das Team von 48HrMag angehen will, das verdient echt Anerkennung. Innerhalb von 48 Stunden wollen sie ein Hochglanzmagazin zusammenstellen - vom 7. auf den 8. Mai. Also: Beiträge annehmen, zusammenstellen, kürzen, Photos organisieren, alles illustrieren, layouten und in die Druckerei schicken.

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