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von der Leyens Zauberkarte

Allmählich müsste es Ursula von der Leyen doch klar sein, dass sie nicht stets etwas behaupten kann, dass sich dann als pure Erfindung raus stellt. Das hat die Zensursula-Debatte doch gezeigt: unüberwindbare DNS-Sperren, Milliardenindustrie KiPo etc. pp. Etwas daraus lernen? Aber nicht doch. Auch als Arbeitsministerin macht von der Leyen mit ihrem Zauberspiel weiter, preist ein schwedisches Unterstützungsmodell für Arbeitslose mit Kindern an, mit dem per Chipkarte Nachhilfestunden, Musikunterricht und etwa Schulsachen bezahlt und direkt beim Amt als Leistung abgebucht werden. Das sei fantastisch, jeder fände das dort großartig und es sei die ultimative Lösung. Nur: das von ihr gepriesene schwedische Modell ist Unfug; existiert zwar, aber es kennt keiner, da's nur eine Art Experiment und Notlösung für Extremfälle ist, für Menschen, die mit Geld absolut nicht umgehen können, schreibt jetzt die Frankfurter Rundschau. Dumm für die Leyen-Ministerin und damit eine Beleidigung für diejenigen, denen von der Leyen die Bezahlkarte aufdrücken will.

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