Hallo werter Besucher. Schön, dass du hergefunden hast. Leider wird dieses Webblog nicht mehr aktualisiert. Aber keine Bange. Denn NEIN JA ERLEDIGT LOS ist nur umgezogen. Und zwar hierhin!

Destiny

Vor einigen Minuten hat das einstige „Halo“-Studio Bungie ganz offiziell Destiny enthüllt. Seinen neuen Shooter, der mit MMO-Elementen aufwartet und auch einiges mit DayZ und Demon's Souls gemein hat aber trotzdem als Auftakt eines neuen Genres verstanden werden will (– ein Kollege von mir war übrigens bei der Enthüllung im Studio Vorort). Nämlich als „shared-world shooter“. Und tatsächlich klingt's recht interessant, was Bungie da auf die Beine stellen will: durch's All fliegen, sich mit Kumpels zusammentun um MMO-mäßig Raids durchzuziehen aber in einigen Arealen dynamisch mit anderen Spielern aufeinanderzutreffen, die sich lose der Truppe anschließen, um anschließend wieder eigene Wege zu gehen. Natürlich alles Always-On – also stetig mit dem Netz verbunden -, da sich die Welt dynamisch durch das Verhalten all der Spieler verändert und formt. Nur inwieweit, das ist noch vollkommen unklar.

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Ein Gespräch mit Ron Gilbert


Vor einiger Zeit habe ich Ron Gilbert getroffen. Dem großartigen Menschen, der dereinst Maniac Mansion, The Secret of Monkey Island, The Day of the Tentacle und zuletzt Death Spank und The Cave erdachte. In einem Münchner Café saß ich ihm zwecks eines Interviews gegenüber, latschte aber auch abseits der Materie mit über sich, seine Games, blöde Ideen und einiges mehr. Und ganz ehrlich: Ich habe schon viele Interviews mit mehr oder minder bekannten Spieleentwicklern geführt. Doch mit Ron zu reden, damit ging für mich ein kleiner Nerd-Traum in Erfüllung. Schließlich bin ich wie viele mit seinen Games aufgewachsen; sie haben meine Kindheit, meinen Humor und damit ein Stück weit mein Leben geprägt...

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Links und Lesetipps 9. Februar '13

Neulich hab ich mal wieder Chihiros Reise ins Zauberland gesehen. Dessen kunterbunte Welt basiert auf der Religion des Shintō und spielt mit dessen gigantischer Götter- und Geisterwelt. Durchaus lesenswert sind daher die Wikiartikel dazu: Kami und eben Shintō.

Das SZ-Magazin hat Dostojewskis Urenkel besucht und ein feines Portrait über den kauzigen aber intelligenten Russen, der eigentlich nichts so richtig vom Ruhm seines Autoren-Vorfahren hat.

J.J. Abrams plant gemeinsam mit Gabe Newell Portal und/oder Half-Life zu verfilmen. Das könnte ganz, ganz groß werden. Oder tierisch in die Hose gehen.

It's as real as anything in Hollywood ever gets...
Ich hab mit Ron Gilbert geplaudert und ihn ein paar wahnsinnig geile Ideen für vielleicht kommende Games aus der Nase gezogen. Unter anderem eines, in dem der Spieler in bester „Zehn kleine Negerlein“-Manier einen Mord verübt, den er dann vertuschen muss.

Gizmodo hat dann noch eine Liste mit den 20 abgelegensten Vorposten der Menschheit.

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Notch spricht über Geld

Ich habe Markus "Notch" Persson schon vor einiger Zeit mal getroffen, mal kurz mit ihm geschwätzt – auch, wenn ich selbst wenig mit Minecraft anfangen kann. Schon da war er mehrfacher Millionär. Doch hatte mich bei diesem Treffen nicht seine Kreativität oder sein Erfolg so beeindruckt, sondern was für ein gediegener, gemütlicher und eigentlich ziemlich bescheidener Kerl er ist. Auf Reddit hat der Gute sich jetzt mal dazu geäußert, wie das für ihn so ist, das mit dem Reichtum und Geld.

It's weird as f***. I grew up in a relatively poor family, but once I got a decent job, I never really had to worry about money. My hobbies were playing games and programming, so there wasn't any real drain. I could eat out when I wanted to, and go to the movies without having to save up for it. I still had to save up for trips and to be able to buy computers or consoles, but that just felt normal.

Now, all of the sudden, as a result of how modern society works, I managed to somehow earn a s***-ton of money. I still like playing games and programming, and once I had the latest computer and consoles, there really isn't much more to spend the money on than traveling. I might eventually get a driver's license so I can buy a car.

I think the right way to use money like this is to set a decent portion aside to make sure my family is comfortable, spend some on living out your dreams, and then try to put the rest towards making society a better place. For me, this includes charities that help children, and charities that help promote freedoms I think are vital in the coming dozens of years, such as the EFF.

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